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STMAS UND LAG ÖF LADEN EIN | 25.11.2026
Einladung zur Regionalveranstaltung des Netzwerks „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ am 25. November 2026 in Nürnberg
Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gemeinsam gegen Einsamkeit in Mittelfranken – Wirtschaft und soziale Angebote im Schulterschluss“ und findet am 25.11.2026 in Nürnberg statt.
Wir freuen uns auf den Austausch zwischen Unternehmen jeder Größe, vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern, und Trägern von Angeboten, die soziale Teilhabe im betrieblichen Umfeld stärken und Einsamkeit entgegenwirken.
Die Podiumsdiskussion moderiert Frau Prof. Dr. Schaufler für die LAG Ö|F. Auf dem Podium dürfen wir unter anderem Frau Staatsministerin Ulrike Scharf, Herrn Dr. Armin Zitzmann, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken und Frau Prof. Dr. Doris Rosenkranz von der Technischen Hochschule Nürnberg begrüßen.
Beim Markt der Möglichkeiten stellen zahlreiche Träger und Einrichtungen aus Mittelfranken ihre Arbeit vor, darunter:die AWO Nürnberg, die IHK mit „work & stay“,die Stadt Nürnberg mit dem Projekt „Volunteer Guides“, die Caritas im Nürnberger Land mit der Arbeit der Sozialpsychiatrischen Dienste, KISS Mittelfranken mit dem Projekt „Selbsthilfe trifft Arbeit“ sowie das Diakonische Werk Bayern mit der Bandbreite der Freien Wohlfahrtspflege – vom ehrenamtlichen Engagement bis zur professionellen Betreuung.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmende aus ganz Bayern und darauf, gemeinsam die Vernetzung von Wirtschaft und sozialem Sektor voranzubringen.
Eckdaten:
Datum: 25. November 2026
Einlass: 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Veranstaltung: 15:00 Uhr bis 20.00 Uhr
Ort: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Bankgasse 9, 90402 Nürnberg
Eingang: Haupteingang (vgl. Anlage)
Geplanter Ablauf:
14.00 Uhr – Einlass mit Begrüßungsgetränk
15:00 Uhr – Begrüßung und Podiumsgespräch
16:00 Uhr – Pause
16:20 Uhr – Markt der Möglichkeiten: Stände von lokalen Initiativen
18:00 Uhr – Get-together mit Buffet
20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung
Teilnehmendenkreis: Die Veranstaltung richtet sich an Maßnahmen, die soziale Teilhabe stärken und Einsamkeit bekämpfen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen (u.a. mit Personalverantwortung), aus Politik, Sozialverbänden und Kommunen.
Idee der Veranstaltung: Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Deshalb hat das Bayerische Sozialministerium am 3. Juli 2025 im Bayerischen Landtag das Netzwerk „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ gegründet. Ziel des Netzwerks ist es, das Thema Einsamkeit zu entstigmatisieren, bestehendes Engagement vor Ort sichtbar zu machen und die vielen Akteurinnen und Akteure vor Ort miteinander zu vernetzen. Mit großen Erfolg: Das Netzwerk fasst mittlerweile über 350 Netzwerkpartnerinnen und -partner und steigt stetig.
Um möglichst viele Netzwerkpartner zu erreichen möchten wir in Regionalveranstaltungen regionale Herausforderungen beleuchten und hier in Mittelfranken regionale Akteure wie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Kammern und weiteren Organisationen mit sozialen Angeboten vor Ort zusammenbringen, um mögliche Synergien aufzuzeigen und die Vernetzung zu fördern.
Zentrale Anliegen: Die Regionalveranstaltung des Netzwerkes „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ verfolgt drei zentrale Themenblöcke:
- Ortswechsel/Arbeitsmigration
- Stärkung sozialer Teilhabe bei Beschäftigen
- Einsamkeit am Übergang in den Ruhestand
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Maßnahmen und Projekte aber auch Unternehmen in Ihrer Region auszutauschen, neue Perspektiven zu gewinnen und Lösungsansätze zu diskutieren.
Ihre Anmeldung zu unserer Vernetzungsveranstaltung ist auf unserer Anmeldeplattform bis spätestens 20. November 2026 möglich.
Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen!
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MUSLIMISCHE TEILHABE STÄRKEN | ANMELDESCHLUSS FÜR DIE TAGUNG: 09. NOVEMBER 2026
Gemeinsam gut leben: Muslimische Teilhabe in der Kommune stärken
Wie kann muslimische Teilhabe in Kommunen gestärkt und das gesellschaftliche Zusammenleben vor Ort gefördert werden? Diesen Fragen widmet sich die Tagung „Gemeinsam gut leben“ am 16. und 17. November 2026 in der Evangelischen Akademie Tutzing.
Im Mittelpunkt stehen die Erkenntnisse des Projekts „Brückenbauen in der Kommune – Muslimische Teilhabe und gesellschaftliches Zusammenleben im DACH-Raum“ der Eugen-Biser-Stiftung. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutieren Erfahrungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Perspektiven für muslimisches Leben in Europa.
Mit Beiträgen von Prof. Dr. Mathias Rohe, Joachim Herrmann, MdL, Dr. Hussein Hamdan, Dr. Daniel Höltgen und weiteren Expert:innen.
Die Tagung richtet sich an Mitarbeitende aus Kommunen, Wohlfahrtspflege, Religionsgemeinschaften, Politik und Wissenschaft sowie an alle Interessierten.
Anmeldeschluss: 9. November 2026
Weitere Informationen und Anmeldung: www.eatutzing.de -
GEMEINSAM FÜR MEHR TEILHABE AM ARBEITSLEBEN
Rückblick: Gemeinsames Fachgespräch zum inklusiven Arbeitsmarkt
Am 10. Juni 2026 kamen die Fachausschüsse „Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung“ und „Arbeitsmarktpolitik“ der LAG Ö|F zu ihrer zweiten gemeinsamen Sitzung zusammen.
Im Mittelpunkt standen die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und die Frage, wie Teilhabe- und Beschäftigungschancen für Menschen mit Behinderung sowie andere benachteiligte Gruppen nachhaltig verbessert werden können. Fachkräftemangel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und der Abbau von Barrieren wurden dabei aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Zu den Referierenden und Diskutierenden gehörten Kristina Notz (Social Entrepreneurship Akademie), Frithjof Stöhr (Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit), Dr. Petra Schütt (Landeshauptstadt München), Peter Pfann (Vorsitzender des Fachausschusses „Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung“) sowie Andreas Müßig (stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses „Arbeitsmarktpolitik“). Darüber hinaus beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) sowie die Mitglieder beider Fachausschüsse aktiv an den Diskussionen und Workshops.
Ein zentrales Fazit der Veranstaltung: Ein inklusiver Arbeitsmarkt entsteht durch flexible Strukturen, vernetzte Zusammenarbeit und die konsequente Orientierung an den individuellen Potenzialen der Menschen.
Die Präsentationen und weitere Unterlagen der Veranstaltung stehen unten zum Download bereit.
Download:

Die Referierenden und Teilnehmenden der gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse „Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung“ und „Arbeitsmarktpolitik“. 
Ministerialdirigent Karl-Heinz Arians (Mitte) stellte Maßnahmen für einen inklusiven Arbeitsmarkt in Bayern und die Chancen der Digitalisierung vor. 
Gesprächsrunde zu den Chancen, Zugänge und Entwicklungsperspektiven am
Arbeitsmarkt mit: Links: Peter Pfann, Vorsitzender FA TAFMB, Andreas Müßig, stellvertr. Vorsitzender FA AMP, Dr. Petra Schütt, LH München, Kristina Notz, SEA, Kathrin Harder-Klammer, LAG Ö|F -
PFLEGEFACHTAG IN NÜRNBERG | 11. NOVEMBER 2026
Pflegefachtag 2026 in Nürnberg
Digitalisierung und Kompetenzentwicklung gemeinsam gestalten
Die Pflege steht vor großen Veränderungen. Digitale Technologien und neue Kompetenzanforderungen prägen zunehmend den Berufsalltag. Anlässlich des Pflegefachtags 2026 wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht, die nähere Informationen zur Veranstaltung, zu den Themenschwerpunkten und zum Programm enthält. Der Pflegefachtag 2026 bietet die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und innovative Lösungsansätze zu diskutieren.
📅 11. November 2026, 09:00 bis 16:00 Uhr
📍 Caritas-Pirckheimer-Haus, Nürnberg
💶 Teilnahmegebühr: 130 EuroIm Mittelpunkt stehen die Themen Digitalisierung & Technikeinsatz sowie Kompetenzentwicklung & Berufsprofile. In Vorträgen, Praxisberichten und Workshops werden konkrete Projekte und zukunftsweisende Ansätze aus der Pflege vorgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an Pflegefachpersonen, Praxisanleitende, Führungskräfte, Lehrende sowie alle Interessierten aus dem Gesundheitswesen.
Der Pflegefachtag wird gemeinsam von der BAG der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Mittelfranken, der VdPB, der Evangelischen Hochschule Nürnberg und dem NürnbergStift veranstaltet

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REFORMERFORDERNISSE IM INSOLVENZRECHT
Fachtagung „Reformerfordernisse bei der Insolvenz natürlicher Personen“
Am 16. April 2026 fand im Bayerischen Staatsministerium der Justiz in München in Kooperation mit der LAG Ö|F die Fachtagung „Reformerfordernisse bei der Insolvenz natürlicher Personen“ statt. Fachvertreter:innen aus Schuldner‑ und Insolvenzberatung, Justiz, Wissenschaft und Praxis diskutierten aktuelle Reformbedarfe im Verbraucherinsolvenzrecht. Im Fokus standen insbesondere die Stärkung der Schuldnerberatung sowie die Frage, inwieweit Instrumente der Unternehmensrestrukturierung auf Privatinsolvenzen übertragbar sind.
Die Tagung bot zudem Raum für einen intensiven fachlichen Austausch und verdeutlichte die praktische Relevanz einer Weiterentwicklung des bestehenden Rechtsrahmens vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen.
→ Die Dokumentation der Fachtagung ist ab sofort hier verfügbar


Podiumsdiskussion: Prof.Dr.Christoph Becker (links), Dipl.RPfl.in (FH) Susanne Brenner, Schuldnerberatin Eva Richter,
Dipl.Soz.päd.(FH) Ass.jur.Almut Büttner
Vorsitzender der LAG Ö|F Martin Neumeyer -
SAVE THE DATE: FACHTAGUNG ZUR PSYCHOSOZIALEN VERSORGUNG GEFLÜCHTETER | 9.–10. NOVEMBER 2026
Über Grenzen: Psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung von Geflüchteten am Wendepunkt?
Die psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung von Geflüchteten steht vor grundlegenden Veränderungen. Politische Rahmenbedingungen, strukturelle Herausforderungen und neue fachliche Impulse machen deutlich, dass sich die Versorgung an einem Wendepunkt befindet. Die Fachtagung „Über Grenzen / Beyond Borders“ greift diese Entwicklungen auf und bietet Raum für fachliche Vertiefung, kritische Reflexion und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft. Sie richtet sich an Akteur: innen aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.
📅 9.–10. November 2026
📍 Evangelische Akademie Tutzing (Starnberger See)Freuen Sie sich auf Fachvorträge, Workshops, Diskussionen und Austausch mit Expert: innen aus Wissenschaft, Praxis und zivilgesellschaftlichen Kontexten. Die Tagung findet zweisprachig (Deutsch & Englisch) statt, eine Simultanübersetzung wird angeboten.
Bitte merken Sie sich den Termin vor.
Anmeldungen sind ab Juni möglich. -
26. JAHRESTAGUNG SCHULDNERBERATUNG | 16./17.11.2026
EINLADUNG ZUR JAHRESTAGUNG SCHULDNERBERATUNG
Montag und Dienstag, 16. / 17. November 2026
Ort: Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, 86150 AugsburgHier geht es zum detaillierten Programm und zur Anmeldung.
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EBW GRUNDKURSE SENIORENBEGLEITUNG | FRÜHJAHR ODER HERBST 2026
Grundkurs Seniorenbegleitung 2026: Qualifizierung für ein verantwortungsvolles Ehrenamt
Mit dem Grundkurs Seniorenbegleitung 2026 bietet das Evangelische Bildungswerk eine kompakte Qualifizierung für alle an, die sich ehrenamtlich in der Begleitung älterer Menschen engagieren möchten: An fünf Seminartagen à drei Stunden vermittelt die Schulung praxisnah die notwendigen Grundlagen für diese verantwortungsvolle Aufgabe.
Der Kurs richtet sich an Ehrenamtliche, Interessierte sowie Angehörige. Vermittelt werden zentrale Kompetenzen für die Begleitung im Alltag: Kommunikation mit älteren Menschen, Umgang mit Hilfsmitteln und Grundlagen der Ersten Hilfe, die Rolle des Ehrenamts im Altenhilfenetzwerk, Facetten des Älterwerdens sowie Aktivierung und Tagesgestaltung. Der inhaltliche Fokus liegt dabei nicht auf Demenzerkrankungen, sondern auf dem Alter im Allgemeinen.
Der Grundkurs findet 2026 wahlweise im Frühjahr oder im Herbst statt. Der Frühjahrskurs wird am Nachmittag angeboten (16.04., 22.04., 30.04., 12.05., 21.05.2026 jeweils von 13.00 bis 16.00 Uhr), der Herbstkurs am Vormittag (30.09., 07.10., 14.10., 21.10., 28.10.2026 jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr). Der Herbstkurs wird 2026 mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) durchgeführt.
Veranstaltungsort ist das ebw, Herzog-Wilhelm-Straße 24/III in München. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. Bei der Suche nach einer geeigneten Einsatzmöglichkeit wird im Anschluss an den Kurs unterstützt.
Ergänzend stehen weitere Fortbildungen zur Verfügung, die auf dem Grundkurs aufbauen und eine vertiefende Qualifizierung in der Begleitung älterer Menschen ermöglichen.
Was: Grundkurs Seniorenbegleitung 2026
Wo: Evang. Bildungswerk München Herzog-Wilhelm-Str. 24/III, 80331 München
Kosten: 50 Euro
Ansprechpartnerin: Leonie Fischer, Tel.: 089/55258060; E-Mail: ;
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LAG Ö|F FACHTAG | 05.03.2026
LAG Ö|F Fachtag „Schuldner-und Insolvenzberatung in JVA“ am 05.03.2026
Am 05.03.2026 fand der Fachtag „Schuldner-und Insolvenzberatung in Justizvollzugsanstalten“ unter dem Titel AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN DER SCHULDNERBERATUNG UND DES SOZIALDIENSTES IN DER ARBEIT MIT INHAFTIERTEN MENSCHEN statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen sowohl die Onboarding-Prozesse in Justizvollzugsanstalten als auch die Vorstellung der gesetzlichen Neuregelungen durch die Reform des Bayerischen Strafvollzugsgesetzes.
Hier finden Sie die Dokumentation des Fachtags.
Impressionen vom Fachtag


Prof. Dr. Schaufler 

AK SIB in JVA mit C. Patzinger 
Gesprächsrunde -
NETZWERK GEGEN EINSAMKEIT | 03.07.2025
Gründung eines Netzwerks „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ am 3. Juli 2025
Idee der Veranstaltung: Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Als Sozialministerium setzen wir bei ihrer Bekämpfung vor allem auf die Stärkung sozialer Teilhabe vor Ort. Folglich sind wir auf die vielen lokalen Akteure angewiesen, die mit ihrem Handeln Einsamkeit entgegenwirken. Denn Einsamkeit hat ihren Ursprung im sozialen Nahraum und kann gerade dort am besten bekämpft werden. Genau deshalb ist es uns so wichtig, die vielen Akteure vor Ort, die in so unterschiedlicher Weise etwas gegen Einsamkeit unternehmen, zusammenzubringen und miteinander zu vernetzen.
Zentrale Anliegen: Die Veranstaltung zur Gründung des Netzwerkes Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit verfolgt drei zentrale Anliegen:
(1) Entstigmatisierung (niemand muss sich schämen, Hilfe anzunehmen)
(2) Sichtbarmachung der bestehenden Initiativen und Möglichkeiten zur Bekämpfung von Einsamkeit
(3) Vernetzung und Austausch der bestehenden Initiativen gegen EinsamkeitJung, einsam – und engagiert? Wie Einsamkeit das Engagement der jungen Generation prägt Analysen zum Zusammenhang zwischen der Einsamkeit junger Erwachsener und ihrem politischen Engagement. Studie zum Download.







